Eintracht feiert souveränen Heimsieg gegen Füchse

(Foto: Verein)

3.Liga Nord-Ost
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Eintracht Hildesheim hat das Heimspiel gegen die zweite Mannschaft der Füchse Berlin vor 1.089 Zuschauern in der Volksbank-Arena mit 36:29 gewonnen. Zur Pause lag das Team von Trainer Jürgen Bätjer (s. Foto) in einer erneut torreichen Partie mit 21:14 vorn.

"Die Mannschaft hat im Moment Lust nach vorn zu spielen und mutig anzugreifen" sagte der Coach nach der Partie. "Da ist gerade bei den vielen Wechseln in der zweiten Hälfte auch die eine oder andere Deckungslücke nachvollziehbar." Bester Werfer auf Seiten der Hildesheimer war Lukas Schieb mit sechs Toren. Auch Fynn Wiebe, Matteo Ehlers und Maurice Lungela zeigten sich mit jeweils fünf Treffern als erfolgreiche Werfer. Zwischen den Pfosten löste Leon Krka den in der ersten Hälfte starken Jakub Lefan ab.

Die Partie startete ausgeglichen und zeigte in den ersten 15 Minuten noch keinen klaren Trend. Die Jungfüchse hatten vor allem in Miro Schluroff, der am Ende zwölf Feldtore erzielte, einen starken Werfer, vergaben in der Anfangsphase aber auch zwei Strafwürfe. Als Jürgen Bätjer nach einer Viertelstunde bei einer 9:8-Führung des Eintracht-Teams eine Auszeit nahm, muss er treffende Worte gefunden haben. Im Anschluss zog Eintracht aus einer guten Defensive heraus vorentscheidend auf 16:9 davon. Zur Pause lagen die Hildesheimer 21:14 vorne. Nach dem Seitenwechsel ließ Eintracht die Gäste trotz deren offensiven Deckungsformationen nicht mehr ernsthaft ins Spiel kommen. Spätestens nach der 27:17-Führung, dem deutlichsten Vorsprung der Partie, konnte auf Hildesheimer Seite alle Akteure ihre Spielanteile bekommen. So spielte Norman Kordas über weite Strecken der zweiten Hälfte, traf zweimal vom Kreis und auch Erik Schröder erzielte einen Treffer für Eintracht. Am Ende setzte Maurice Lungela den Schlusspunkt zum 36:29-Endstand.

Leon Krka, Jakub Lefan - Ole Zakrzewksi (3), Lukas Schieb (6), Max Berthold (1), Maurice Lungela (5), René Gruszka (2), Luc Depping, Erik Schröder (1), Niko Tzoufras (3), Fynn Wiebe (5), Lothar von Hermanni (3/3), Norman Kordás (2), Matteo Ehler (5)